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Hello, ich bin Chris, Gründer von chrisvision, Techtheologe.

Chris Bemmerl, Techtheologe

Mein ursprünglicher Plan war es, katholischer Priester zu werden. Dabei blieb es aber nicht, aus verschiedenen Gründen. Die Welt rund um das Priesterseminar bot mir zu wenig Freiheit und der Lebensentwurf eines katholischen Priesters war für mich nicht realisierbar. Außerdem schlägt mein Herz nicht nur für Geisteswissenschaften, die Wissenschaft allgemein, sondern auch für den neuesten Schrei aus der IT und Techwelt. Schon immer machte es mir total Spaß, die neuesten Technologien auszuprobieren und damit etwas zu verbessern. Während meines Studiums war ich außerdem als Werkstudent bei Infineon und durfte richtig coole Sachen kennen lernen. Auch die Arbeit in einem internationalen Großkonzern gefiel mir. So habe ich nach meiner Promotion in Neuem Testament der Theologie den Rücken gekehrt und als Berater für IT in ein Wirtschaftsunternehmen gewechselt.

Vom Theologen zum Techtheologen

Viele Leute fragen mich, wie ich von der Theologie in die Wirtschaft gewechselt bin und wie das alles zusammenpasst. Für mich ist es die perfekte Kombi und es funktioniert super, seit Jahren.

Ich muss dazu ein wenig ausholen. Das Theologiestudium ist sehr breit gefächert. Deshalb werden auch verschiedene Skills trainiert, die auch außerhalb der Theologie sehr wichtig sind. Im Mittelpunkt steht der Mensch. Gerade in den Praktika konnte ich lernen, Menschen besser zu verstehen und sie auch zu managen. Kurz gesagt wird man als Theologe auch zum Community Manager. Eine Position, die gerade jetzt in Firmen immer gefragter wird. Das ist aber noch nicht alles. Rehtorik- und Predigtkurse helfen dabei, das alles besser in den Griff zu bekommen. Theologie und Philosophie lehren auch, auf abstrakte Grenzfragen wissenschaftliche Antworten zu finden. Das hat mir immer besonders Spaß gemacht und mich dann auch dazu bewogen, noch eie Promotion in Theologie anzuschließen. dargestellt werden kann. Schon im Studium konnte ich auch viel über Menschen und Kommunikation lernen.

In meinen Promotionsstudium konnte ich ein paar Skills nochmal deutlich stärken, die mir in meinem heutigen Job in der Wirtschaft sehr stark helfen: Wie ziehe ich ein großes Projekt mit allen Höhen und Tiefen durch? Wie werde ich zum einem Netzwerker auf internationalem Parkett? Wie kann ich große Probleme in kleine Teile unterteilen und bei der Lösung immer noch das große Ganze im Blick halten? Durchhaltevermögen und Zähne zusammenbeißen lernt man auch noch so nebenbei. Eine einfache Zeit war es sicher nicht, aber eine sehr lehrreiche, wenn nicht sogar entscheidende.

Die andere Seite der Medaille neben meiner wissenschaftlichen Ausbildung ist das, was ich mir selber gelernt habe im Bereich der IT. Schon immer faszinierten mich Computer und neue Technologien. So wurde ich schon als Student von unserer Fakultät angeheuert, um ein Content Management System einzuführen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter wurde ich dann von der Fakultät zum Systemadministrator gemacht und ich durfte die Interessen der Fakultät als Komissionsmitglied der studienbegleitenden IT-Ausbildung der Uni vertreten. So konnte ich mir auch viel technischen Wissen in der Welt der IT aneignen und die neuesten Trends aus diesen Bereichen aufspüren und ausprobieren.

In meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter durfte ich auch wieder viel darüber lernen, was für mich gut und richtig ist. So hat es mir unglaublich Spaß gemacht, Studierende zu unterrichten und zum Examen zu begleiten. Weil ich als IT-Pro der Fakultät sogar als Projektleiter für ein Digitalisierungsprojekt angeworben, tauchte ich in die Welt der IT immer mehr ein. In dieser Zeit wurde mir immer klarer, dass mein Weg nach Abschluss meiner Promotion als Berater in die IT führen wird.

Chris Bemmerl, Techtheologe
Chris Bemmerl, Techtheologe

Mein Leben als Berater für IT

So bin ich nun seit 3 Jahren als Berater für IT bei einem mittelständischen Softwareunternehmen tätig. Als Berater und Produktmanager bin ich für Onlineplattformen verantwortlich. In meinen Aufgabenbereich fällt es dabei, die bestehenden Plattformen in eine neue Ära zu überführen und dazu die neuesten Trends in der IT-Welt zu evaluieren und versuchen in die Produktwelt zu integrieren.

Wenn ich mich umblicke ist das gerade jetzt ein ultra spannendes Thema: Plattformen wie Netflix, Uber, Airbnb haben die Welt komplett umgekrempelt und mit schon fast täglich neuen Services hat die Entwicklung kein Ende.

In meinem Fall geht es überwiegend um Ausbildungsplattformen und genau hier kann ich wieder mit meinem Theologengen punkten. Es geht um Menschen und gerade für die Entwicklung neuer IT-Produkte ist es besonders wichtig, sich in die verschiedenen Zielgruppen hineinzuversetzen. Nur so kann am Ende eines neuen Produktes auch ein tolles UX Design stehen und Menschen bei der Nutzung des Produktes glücklich machen.

Neben meinen Hauptjobs werde ich inzwischen aber auch häufig für Fragen rund um den Bereich Newwork angefragt, etwas, was mir mit meinem Hintergrund besonders Spaß macht: Ich mit den neuesten Techtrends das daily business einfacher machen, und das täglich. Ein Projekt war zum Beispiel die Einführung eines Onboardingprozesses auf Basis der Collaborationstools Atlassian Confluence und auch Jira.

the mission of chrisvision

Die Zukunftsplattform chrisvision ist eines meiner Herzenprojekte. Nach meiner Promotion und dem Wechsel als Berater in die IT wollte ich noch mehr. Ich möchte meiner Leidenschaft für Filmemachen und Fotografieren nachgehen, aber auch besser in den Bereichen Kommunikation werden. Dazu hab ich noch ein Journalismus Studium drauf gesetzt. Im ersten Modul „Social Media“ hieß es: Jeden Tag kann alles anders ein. Man muss ausprobieren“. Damit war chrisvision geboren.

Mit chrisvision möchte ich herausfinden, was in Zukunft sein wird. Eine Antwort hierauf suche ich in Trends und Gegentrends.

Das können ganz einfache Dinge sein. Mich interessiert, was Menschen beschäftigt und wie sie leben.

Ein Fokus liegt auch auf technologischen Entwicklungen, die ich mit großer Aufmerksamkeit verfolge und hier auch testen möchte.

Die Seite chrisvision soll aber auch zum Netzwerken animieren. So können wir uns gegenseitig unterstützen und voneinander lernen.

Mit chrisvision möchte ich auch eines meiner größten Ziel erreichen: Connecten, Lernen und besser werden. Heute ist alles möglich!

Ich habe so viele Ideen, die ich hier umsetzen möchte. Also bleibt connected und macht mit!
Chris von chrisvision


„I’m convinced that the only thing that kept me going was that I loved what I did. You’ve got to find what you love.“

Steve Jobs
Chris Bemmerl, Techtheologe