Welche Apple Produkte erblicken am 8. März 2022 bei Apples Peek Performance Event das Licht der Welt?

Es ist wieder so weit. Apple hat für den 8. März 2022 die erste Produktvorstellung des Jahres via Onlineevent angekündigt. Also Technerd frage ich mich natürlich schon jetzt, was wird Apple uns zeigen und was können wir nach dieser Produktvorstellung kaufen, das es bisher noch nicht gab? Auf meiner persönlichen Wunschliste wären da natürlich ein paar Sachen, die auch gut gebrauchten könnte. In diesem Artikel mach ich mir ein wenig Gedanken darüber und träume davon.

Ein Profi bei der Arbeit, vielleicht auch bald mit neuer Apple Hardware

Mac Mini 2022 – Mac Studio – der neue Macpro

Schon seit Einführung der hauseigenen M1 Max und M1 Pro Prozessoren von Apple ist klar: Diese Highend Chips, gerichtet an professionelle Anwender, oder Anwender, die ein Maximum an Leistung wünschen, werden nicht nur in Macbook Pros bleiben, sondern auch in andere Produktlinien wandern und vielleicht in Form eines M1 Max Duo sogar noch mehr Power liefern können. In Frage hierfür kommen iMac Pro, Mac Mini, Mac Pro, oder eine ganz neue Produktlinie, z.B. ein MacStudio, kleiner als ein MacPro, nicht ganz so viel Power als ein MacPro erwarten lässt und dennoch mehr als ein Macmini. Zugegeben, der Macmini hat bei Apple sehr lange ein Schattendasein gefristet und war ein Produkt, das man eher dann gekauft hat, wenn man einen Mac mal ausprobieren wollte. Hierauf zielt auch die aktuelle MacMini Linie mit M1-Prozessoren, sehr günstig und somit ein guter Einstieg in den Apple Kosmos.

Natürlich könnte Apple ganz einfach einen Highend-Mac-Mini bauen, der dann auch den Highend-Macmini mit Intel Chip ersetzt, den es aktuell noch zu kaufen gibt. Verschiedenen Berichten zu Folge wird das aber nicht eintreten, sondern wird Apple mit einem komplett neuen Design, Konzept und auch Namen in den Markt eintreten, einem Mac Studio. Der Name würde mir sehr gefallen muss ich zugeben. Was könnte man also von einem Mac Studio erwarten? In meinen Augen einiges:

  • Komplett neues Design: Da die neuen Chips von Apple und die entsprechenden Mainboards nicht besonders viel Platz und Kühlung benötigen, ist davon auszugehen, dass Apple in der Lage ist, einen Computer mit sehr viel Leistung zu bauen, ohne ein großes Gehäuse zu benötigen. Auf verschiedenen Seiten ist die Rede von einem Comeback einer Plexi-Glas-Oberfläche, wie bei dem damaligen Apple Cube, einer wahren Designikone. Ein neues Design wird auch neue Anschlussmöglickeiten bieten: Wenn sich der Rechner an Pros richtet, ist davon auszugehen, dass wir ähnliche Anschlüsse sehen wie beim neuen Macbook Pro, d.h. inklusive Kartenlesegerät, HDMI, Thunderbolt 3 Anschlüssen. Die Stromversorgung könnte ähnlich geregelt sein, wie beim 24 Zoll iMac, also mit einem magnetischen Adapter. Die Versorgung mit Internet über Kabel, sprich Ethernet, könnte ebenfalls wie beim iMac mit einem Adapter im Netzteil erfolgen.
  • Prozessoren: Es wird spannend. Man kann davon ausgehen, dass die gleichen Prozessoren zum Einsatz kommen, wie bei den 14 und 16 Zoll MacBook Pros, als M1 Max und M1 Pro. Es könnte aber auch noch mehr möglich sein. Wie Aufnahmen des M1 Max zeigen, gibt es am Prozessor noch Pins, mit denen ein weiterer Prozessor verbunden werden kann. Ich nehme stark an, dass Apple damit einen zweiten M1 Max anschließen kann, das würde bedeuteten, ein M1 Max Duo hätte doppelte Leistung und auch die Möglichkeit, doppelt so viel Arbeitsspeicher aufzunehmen (also 128GB RAM und 16TB SSD), was sehr, sehr spannend wäre und auch Sinn machen würde, wenn der neue Rechner Mac Studio heißen würde. Die Zielgruppe könnten in meinen Augen Profis sein, die beispielsweise in einem Studio arbeiten und Filme bearbeiten, also sozusagen, die Disney Studios zum Beispiel 😉

Was würde ein Mac Studio bedeuten? Ich würde einen Mac Studio als sinnvolle Ergänzung der bisherigen Produktpalette betrachten, aus folgenden Gründen:

  • Apple möchte alle Rechner auf die eigenen Chips umstellen und das noch in diesem Jahr. Das Produkt, das wohl am schwierigsten umzustellen ist, wäre der MacPro, Apples Hochleistungsrechner für absolute Profis. Für Apple bedeutet das, die Apple eigenen Chips müssen maximale Power liefern. Ob Apple wirklich so weit ist, diese Performance in einem MacPro abzubilden ist etwas strittig, auch wenn M1 Max Prozessoren schon auf einem richtig hohen Niveau unterwegs ist. Was auch klar ist, die Apple Prozessoren brauchen nicht so viel Platz und das aktuelle MacPro Gehäuse wäre ziemlich leer. Ein MacStudio könnten damit eine Art Zwischenlösung sein und ein guter Übergang von Profi Power zu absoluter Profi Power
  • iMac Pro: In den Augen vieler, ist ein neuer iMacPro mit großem Display längst überflüssig. Die aktuellen Intel-Modelle wird wohl keiner mehr kaufen. Aber ist der iMac Pro wirklich überflüssig, oder haben sich die Zeiten geändert? Mal ehrlich, die aktuellen M1-Max Macbook Pros liefern Performance auf allen ebenen und man kann sie überallhin mitnehmen. Problem ist nur, es gibt kein erschwingliches Apple Display dazu. Das ist für viele auch immer der Grund für dein Kauf eines iMac Pro oder großen iMac gewesen. Würde Apple nun aber auch ein tolles externes Display in der Preisrange zwischen 1.500-2.000€ anbieten, wäre doch ein großer iMac nicht mehr wirklich nötig, oder sehe ich das falsch? Über ein mögliches Apple Studio Display berichte ich weiter unten. Aber in meinen Augen könnte, genau dies der Grund sein, weshalb wir so schnell keinen neuen iMac Pro sehen, stattdessen eher ein externes Display und eben den Mac Studio, einen Rechner, den man speziell in Studios verwenden kann. Zudem ist gibt es ein weiteres Problem: Ein iMac Pro braucht auch ein Pro Display, sprich, das Display müsste wohl wie die Macbook Pros Mini LED Technik oder gar OLED verwenden. Nur leider sind diese Technologien in so großen Größen aktuell nicht so leicht verfügbar. Dies könnte der Grund sein, weshalb auch Analyst Ming-Chi Kuo nicht davon ausgeht, dass wir vor 2023 einen neuen iMac Pro sehen werden.
M1 Pro und M1 Max: Hier ist noch Platz für den M1 Max Duo

Apple Studio Display

Nun ja, ich persönlich wart schon sehr, sehr lange auf ein Apple Display in einer mittleren Preisrange von 1500-2000€. Genauer gesagt ist das ein Traum von mir. Seit Jahren suche ich nach einem passendem externen Display anderer Anbieter. Aber keines konnte mich bisher glücklich machen und so bin ich letztes Jahr auch beim iMac 24 Zoll gelandet, der aber wieder gehen musste, weil mir 24 Zoll einfach zu klein waren. 27 müssen her.

Apple hatte mal eigene Cinema Displays im Angebot, die einen sehr guten Ruf hatten und genau diesen Zweck erfüllt haben, nicht an die absoluten Profis gerichtet, wie aktuell das Apple Pro Display XDR, das nicht unter 5.000€ (ohne den 1000€ Ständer) zu haben ist. In Kooperation mit LG hatte Apple die sogenannten Ultrafine Displays in 24 und 27 Zoll entwickelt, die im Vergleich zum restlichen Markt eine höhere Helligkeit 500 Nits und eine höhere Auflösung boten (4k, 5k). Aktuell bietet Apple hier nichts mehr an und auch die LG Ultrafine Displays werden nicht mehr produziert scheinbar. Gerüchten zu Folge hat Apple die Entwicklung zumindest eines neuen Displays bereits vor Monaten beendet. Unklar ist aber, von welchem Display die Rede ist, es könnte sich auch um einen Nachfolger des Pro Displays XDR mit 7k Auflösung handeln. Es könnte aber tatsächlich auch ein Prosumer Display sein, das schon damals mit den neuen Macbook Pros angekündigt hätte werden sollen, aber aufgrund von Lieferengpässen wieder zurückgestellt wurde. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei dem Event „Peek Performance“ ein neues Display vorgestellt wird, halte ich allerdings für sehr hoch, auch durch den Namen des Events: „Peek“ bedeutet in der Display Sprache immer die hellste Helligkeit. Außerdem braucht man doch für einen Mac Studio auch ein tolles Display, oder nicht?

Persönlich würde ich sofort auf bestellen klicken, würde Apple am Dienstag ein derartiges und erschwingliches Display auf den Markt bringen. Specs könnte ich mir diese vorstellen:

  • 27 Zoll: Das ist wohl die beliebteste Display Größe, die für die meisten Leute gut passt. Bei 32 Zoll ist alles etwas schwieriger, da die Auflösung höher sein muss, um eine gute Pixeldichte zu gewährleisten, was den Preis insgesamt deutlich nach oben treiben würde. 27 Zoll dagegen ist noch gut machbar.
  • Da das bisherige LG Display schon eine 5k Auflösung hatte und auch der iMac 24 Zoll 4,5k schafft, würde ich behaupten, dass Apple beim neuen 27 Zoll Display mit 6k in den Ring steigt. Damit wären 7k für ein neues Pro Display XDR noch zur Verfügung.
  • Keine Mini-LED-Technik, sondern nur IPS: Die Mini-LED Technik, wie sie inzwischen im Macbook Pro und dem iPad Pro 12,9 Zoll zum Einsatz kommt ist super, ohne Zweifel, aber Analysten zu Folge noch nicht in großen Größen verfügbar und auch zu einem kalkulierbarem Preis verkaufbar. Deshalb wird Apple, um eine Preisrange von 1.500€ bis 2.000€ einhalten zu können, wohl auch eher auf die bewährte IPS-LED-Technik setzen, womit man leben kann.
  • Prosumer wollen mehr: Schon der iMac 24 Zoll deckt den P3 Farbraum vollständig (zu 99 Prozent) ab. Das wird ein neues 27 Zoll Apple Display mindestens auch können müssen. Ich hoffe, Apple baut eine Hardwarekalibrierung mit ein, die sich am Apple Pro Display XDR orientiert und zudem 10 Bit Farbiefe liefert.
  • Helligkeit ist ein Must: Ohne Zweifel wird das neue Display mit diesen Werten konkurrieren können: Bis zu 1.000 Nits durchgehend (Vollbildmodus), 1.600 Nits Spitzenhelligkeit (die berühmte Peek-Helligkeit), Kontrast­verhältnis: 1.000.000:1. Damit wäre das neue Display ebenbürtig zum aktuellen 16 Zoll Macbook Pro.
  • Anschlüsse: Powersupply für die Macbook Pros. Hier ist stark davon auszugehen, dass das neue Apple Display auch dieses mal ein Macbook Pro zusätzlich vollständig mit Power versorgen kann, also nicht wie Displays anderer Hersteller, bei denen sich das Macbook Pro während der Benutzung unter Hochlast noch gleichzeitig entlädt, weil das Display nicht die nötige Power liefern kann. Um mit dem aktuellen 16 Zoll Gerät Schritt halten zu können, wären 96W nötig. Apple könnte es sich hier einfach machen und das Display selbst mit dem Netzteil des iMac 24 Zoll mit Strom beliefern. Dieses Netzteil liefert 143 Watt, was etwas knapp werden könnte, also vielleicht gibt es auch ein Abwandlung davon. Spannend wäre dann zusätzlich, dass sich an das Netzteil auch ein Lan-Kabel anschließen ließe und man den Mac so auch mit Kabelinternet versorgen könnte. Aufgrund der neuen IO-Technologien könnte Apple auch weitere Anschlüsse an diesem neuen Display verbauen, wie z.B. Thunderbolt 3, wie auch beim Pro Display XDR
  • Integrierte Kamera? In Zeiten von Homeoffice wurden Videocalls immer häufiger und gehören mittlerweile einfach dazu. Wird also das neue Apple Display auch eine Kamera haben, wie der iMac 24 Zoll, die auch in der Lage ist einen Stream mit 1080p zu liefern? Könnte sein. Ich persönlich bräuchte das nicht und sicher auch viele andere User nicht. Während sich die Technik von Kameras super schnell verbessert und so auch 1080p bald out sein werden, hat man Display im besten Fall auch mal 10 Jahre und hätte dann 5 Jahre eine alte Kamera. Das kommt schon mal vor. Allerdings bedeutet eine integrierte Kamera auch Zusatzkosten und der Preis des Displays sollte gering gehalten werden um Prosumer anzusprechen. Also könnte ich mir auch gut vorstellen, dass Apple eine neue externe Kamera entwickelt, also eine Nachfolge der Magic Kamera oder auch iSight Kamera, die Apple schon mal im Angebot hatte. Vorteil wäre, dass Apple diese externe Kamera auch an andere User verkaufen kann, z.B. diejenigen, die genervt sind von den schlechten Kameras der älteren Macbook Airs und Pros.
  • Ergonomie: Das ist bei Apple immer so ein Ding. Während das Pro Display XDR mit dem optionalen Ständer für rund 1000€ viele Einstellungsmöglichkeiten bietet, lässt sich das Display des iMac 24 Zoll und auch des 27 Zoll Modells kaum verstellen. Vermutlich wird es das neue Display mit einem VESA-Mount geben, das bedeutet, man könnte auch den Ständer des Pro Display XDR daran befestigen und hat weitere Freiheiten. Ich gehe aber auch davon aus, dass Apple für das Display ein eigenes Design finden wird und somit auch einen eigenen dazugehörigen Ständer.
  • Design: Entweder das neue Display orientiert sich am Pro Display XDR oder am iMac 24 Zoll. In jedem Fall denke ich, wird es in silber und grau verfügbar sein und dünne Display Ränder aufweisen.
  • Optionen: Was ich toll fände, wäre, wenn es wie auch beim Pro Display XDR ein Vatiante mit Nanotexturglas gäbe, die Spiegelungen weitgehend reduziert. Hiervon war ich schon immer ein Fan und ich finde es schade, dass diese Option nicht auch für das Macbook Pro besteht.
Apple iMac 24inch colours by Apple
Das iMac Display war mir einfach zu klein. Sorry. 27 Zoll sind der Sweet Spot

Macbook Pro 13 Zoll 2022

Gerüchten zu Folge sollen auch neue Einsteigermacbook Pros auf den Markt kommen. Da ich glücklicher Besitzer eines 16 Zoll Macbook Pros bin und im Moment kein weiteres Gerät brauche, hier meine kurze Einschätzung:

  • M2 Prozessor: Der M1 hat ausgedient und aufgrund der Speicherlimitationen kommt Apple hier nicht weiter und muss eine neue Architektur einführen. Der neue Prozessor wäre dann natürlich schneller als bisher und würde es erlauben, mehr Arbeitsspeicher zu verbauen und mehr Festplattenspeicher. Apple typisch würde das alles mit weiteren Energieeinsparungen einhergehen.
  • Design: Anlehnung an das 14 Zoll Macbook Pro
  • Display: Wenn alles gut läuft, bekommt das neue 13 Zoll Gerät ebenfalls ein Mini-LED-Display, was vermutlich aber auch den Preis für den Einstieg um 200€ nach oben treibt, aber sinnvoll ist, um die Produktlinie von einem künftigen Macbook Air besser abgrenzen zu können.
  • Anschlüsse: Magsafe, Thunderbolt 3, Audio, kein SD-Kartenlesegerät
  • Ein Zukunftstraum: Generell ist es ja so, dass das Betreiben eines externen Displays mit hoher Leistung auch bedeutet, dass Rechenleistung und gerade GPU-Leistung notwendig ist. Mit einem Display hat man ja auch Platz, um z.B. noch etwas einzubauen, nämlich einen zusätzlichen Chip. Da Apple nun selber Chips baut, hätte Apple auch die Möglichkeit, ein Display mit einem etwas günstigerem Chip zu bauen, um beispielsweise den angeschlossenen Rechner ein wenig zu unterstützen. Ich könnte mir also gut vorstellen, dass ein neues Apple Display auch einen zusätzlichen Chip mitbringt, z.B. einen A13, der dabei hilft, die Performance nochmal zu verbessern oder auch um die Farbdarstellung immer auf einem Höchstmaß zu gewährleisten, also quasi eine Dauerkalibirierung. 🙂 Aber das ist wohl wirklich Zukunftsmusik.
Macbook Pro 16 inch 2019
Ein Laptop ist einfach mobil und inzwischen auch richtig leistungsfähig. Ich bin 16 Zoll Fan, aber auch 13 Zoll können viele Vorteile bieten.

Apple Studio Tastatur, Apple Studio Mouse

Ein Problem, das Apple schon lange hat: Die Peripherie. In meinen Augen wurden die Apple Tastaturen und Mäuse im Laufe der Jahr immer schlechter und windiger (ausgenommen die Trackpads). Bei den Macbook Pros hat Apple die Kurve inzwischen gekratzt, aber die externe Tastatur im Lieferumfang des iMac 24 Zoll hat zwar Touchbar, aber wirkt trotz des hohen Preises im Tastenanschlag richtig billig. Ganz zu schweigen von der „Magic“ Mouse, die via Lightening geladen werden muss und währenddessen nicht mal einsatzfähig ist. Ergonomie sind für Tastatur und Maus Fremdwörter. Noch schlimmer, hat man ein aktuelles Macbook Pro in grau, kann man aktuell nicht mal eine Tastatur in dieser Farbe kaufen und muss auf die silberne Variante ausweichen. Kurzum: Apple muss dringend neue Tastaturen und Mäuse einführen und wird dies meiner Einschätzung nach auch jetzt mit dem Mac Studio tun, damit alles wieder in Einklang ist und Fehler der Vergangenheit korrigiert werden können. Wie diese neuen Gadgets aussehen werden, ist unklar. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass Apple sich viele Gedanken darüber gemacht hat und die Kunden nun wirklich zufrieden gestellt werden.

iPhone SE 2

Wofür ich mich noch nie interessiert habe, waren die iPhone SEs. Laut Gerüchten, kommt aber auch hier ein neues iPhone SE2 auf den Markt, das Käufer durch einen geringeren Preis anlocken soll. Wer sich hierfür interessiert, dem empfehle ich die einschlägigen Gerüchteseiten.

Verfügbarkeit Mac Studio, Studio Display, iPhone SE2

Ich gehe sehr stark davon aus, dass die neuen Geräte nicht allzulange auf sich warten lassen. Mit etwas Glück kann man sie sogar, schon am 8. März noch bestellen, wie damals das neue Macbook Pro 16 und 14 Zoll. Grund könnte in meinen Augen sein, dass Apple vorsichtiger geworden ist, was die Verfügbarkeit von Produkten anbelangt (auch aufgrund von Corona), Produktpräsentationen deshalb immer wieder nach hinten verschoben werden und sowohl Mac Studio als auch Studio Display schon viele Monate fertig waren, nur noch auf den Veröffentlichungszeitraum gewartet haben.

Mein Fazit zum Apple Event Peek Performance am 8. März 2022 in Cupertino

Ich bin mir sicher, dass Apple auch dieses mal neben einer glänzenden Show auch wieder glänzende Produkte vorstellen wird und mindestens einen neuen Mac Studio und ein neues Macbook Pro bringt. Ach ja, ein iPad Air soll es ebenfalls noch geben (auch hier ist mein Interesse eher gering).

Das von mir am spannendsten erwartete Produkt ist das Apple Studio Display, von dem ich sehnlichst hoffe, dass es vorgestellt wird und zu einem vernünftigen Preis zeitnah gekauft werden kann.

Auch wird Apple zeigen, dass sie Fortschritte machen, was der Umstieg auf die eigenen Prozessoren anbelangt. Dies wird in Form eines erweiterten M1 Max Duo und in der Präsentation der neuen Architektur, M2 geschehen.

Generell finde ich, ist Apple sehr berechenbar geworden und es gibt keine ganz großen Überraschungen mehr, verfolgt man die aktuellen Entwicklungen genau. Das will ich aber nicht als etwas schlechtes abtun, da das, was Apple bringt, meistens sinnvoll und besser ist.

Chris Bemmerl am Überlegen
Mal schaun, was Apple uns am 8. März 2022 präsentiert