Geartalk #oo1

Die DJI Mavic 2 Pro ist da!

Mit Geartalk starte ich eine neue Reihe, in der ich euch Technik vorstelle, die ich für meine Projekte verwende.

Heute geht es um meine neue Drohne, die DJI Mavic 2 Pro, auf deren Veröffentlichung ich lange gewartet habe.

Ursprünglich gab es hier einen Videobeitrag. Ich war aber so gar nicht glücklich damit. Ein Ziel von Chris Vision ist es nämlich auch, nicht das zu sagen, was schon von jedem gesagt wurde. Deshalb starte ich einen zweiten Anlauf und es wird hier keine Unpacking-Videos mehr geben. Ich denke, da gibt es genügend und ob das immer so spannend ist, stelle ich mal in Frage.

Was aber interessanter sein könnte sind und was ich gut beantworten kann, sind zwei Fragen: Welchen ersten Eindruck macht die DJI Mavic 2 Pro für einen fortgeschritten Einsteiger und im Vergleich zur DJI Mavic 1 Pro?

DJI Mavic 2 Pro – eine Nummer zu groß für mich?

Nein. Ganz und gar nicht. Obwohl ich gerade erst am Anfang meiner Karriere als Drohnenpilot bin habe ich mich bewusst für diese Drohne entschieden. Warum? Ganz einfach: Ich erwarte höchste Qualität von den Fotos und Videos, ich war schon mit der Bildqualität der DJI Mavic 1 Pro nicht ganz zufrieden im Hinblick auf nicht ideale Bedingungen. Das heißt, eine DJI Sparc oder Mavic Air hätte mich auch nicht glücklich gemacht.

Für mich bedeutet das jetzt: Lernen, lernen, lernen. Fliegen, fliegen, fliegen, um wirklich all das aus der Drohne herauszuholen, was sie kann. Und das ist einiges.

Die DJI Mavic 2 Pro im Überblick

Im Vergleich zur Vorgängerin wirkt die DJI Mavic 2 Pro schon beim Auspacken noch wertiger. Alleine, wenn man sie das erste Mal in Händen hält sieht man: Das ist ein Stück Hi-Tech. Die Mavic Pro Reihe hat nun wie die Phantom- und Inspire-Serie eine 360-Grad-Hindernisserkennung erhalten, was man an den zusätzlich verbauten Kameras und Sensoren erkennen kann. Spannend ist auch die LED auf der Unterseite, die Vorteile beim Landen des Gerätes unter düsteren und dunklen Bedingungen bringen soll.

Die geschwungen Formen lasse die neue Mavic 2 Pro in einem moderneren und mit Sicher aerodynamisch effizienterem Design erstrahlen. Insgesamt fühlt die Drohne sich gut und sehr hochwertig an und auch das Gewicht ist nicht zu leicht und genau richtig, um das Gerät in den Fotorucksack zu packen.

Bei der Fernbedienung ist im Prinzip alles beim alten. Nur die Farbe ist, wie im Übrigen auch beim Fluggerät etwas heller. Was hier schöner ist, liegt im Auge des Betrachters. Mir gefällt die hellere Optik etwas besser.

DJI Mavic 2 Pro – Der Zusammenbau

Nachdem man alle Teile ausgepackt hat, kann man damit beginnen, die Drohne zusammenzubauen. Das ist nach einer halben Minute geschehen. Um keinen Fehler beim „Entfalten“ zu machen, hat die Mavic 2 Pro auf jedem Flügelarm einen entsprechenden Aufkleber, der sagt wo es lang geht.  Im nächsten Schritt kann man dann die Propeller montieren. Hier gibt es zwei verschiedene Sorten, die man aber aufgrund Ihres Designs gar nicht falsch montieren kann. Dennoch sind sie entsprechend gekennzeichnet.

Nun zum Herzstück, der Hasselblad-Kamera: Der Hauptgrund, warum ich mich für diese Variante und nicht für die Zoom-Version entschlossen habe, ist der 1 Zoll Chip der Drohne. Der kleine in der Mavic 1 und auch in der Mavic 2 Zoom verbaute Kamerachip tut sich gerade unter schlechten Lichtverhältnissen schwer, gute Aufnahmen zu machen. Bei der Mavic 1 Pro merkte man das sehr deutlich an dem geringen Dynamikumfang des Sensors. Da 1 Zoll jetzt um ein Stück größer ist, hoffe ich, dass man hier mehr erwarten kann. Gerade in den Gegenden, in denen ich fliege (in Regensburg ist es oftmals neblig und nicht immer so sonnig wie etwas in Kalifornien), hat man häufig mit schlechtem Licht zu kämpfen. Rein optisch wirkt die Kamera und auch der Gimbal, die in würfelform gehalten ist, zumindest schon mal sehr toll.

DJI Mavic 2 Pro – Der Ladevorgang

Um einen Akku voll zu Laden muss man ca. eine halbe Stunde in Kauf nehmen. Das ist einen Tick länger als bei der DJI Mavic 1 Pro, was natürlich der höheren Akkukapazität geschuldet ist und man gerne in Kauf nimmt, blickt man auf die gesteigerte Flugzeit.

DJI Mavic 2 Pro – Die Fly-More-Combo – Ein Must have

Was ich jedem empfehle, ist, sich mit der DJI Mavic 2 Pro auch die Fly-More-Combo zuzulegen. Hier bekommt man zwei zusätzliche Akkus, einen weitern Satz Propeller, eine Ladestation für vier Akkus, ein Ladekabel, das man an dem Zigarettenanzünder einer Autosteckdose anstecken kann und eine tolle Tasche, in der das alles inklusive Drohne Platz hat.

Mein Fazit: Ja zur DJI Mavic 2 Pro

Rein vom ersten Eindruck her bin ich überzeugt von der DJI Mavic 2 Pro. Ich habe genau das erhalten was ich mir vorgestellt habe und viele der Minuspunkte der Vorgängerversion sind auf den ersten Blick ausgebessert.

Wie sich das Gerät dann wirklich verhält, seht ihr in meinem Video zum ersten Testflug.

Wie immer freue ich mich über euer Feedback und eure Ideen!

Macht es gut,

euer Chris

*Der Beitrag enthält Werbung, es wurde alles selber bezahlt.
 
 

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SanDisk Extreme PRO 64 GB
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DJI Ronin S
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